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Nach dem erfolgreichen Kinostart in Deutschland kommt er dieser berührende Film nun nach Österreich

 

“Ein wundervoll ehrlicher, menschlicher und dramaturgisch exzellent gebauter Dokumentarfilm“
Deutsche Film- und Medienbewertung FBW, Prädikat “besonders wertvoll”

 Kinostart Österreich: 14. April 2026

 

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH

Ein Film von Michael Schwarz & Alexander Griesser

79 min., D 2025

Produzent*innen: Alexander Griesser, Michael Schwarz – nachtschwärmerfilm

Synopsis

„Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken.” – Süddeutsche Zeitung
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.

 

Aktuelle Termine:

  • 2. 10. 2026 –  Terf in Tirol

 

Salzburgtour Nov. 2026, mit Regisseur Michael Schwarz:

  • Film Festival Radstadt: Mi 4. Nov. 2026
  • DAS KINO Salzburg: Do 5. Nov. 2026

 

Südtiroltour 2026:

  • Bruneck (Ufo), 22. Oktober
  • Brixen (Astra), 26. Oktober
  • Meran (Ariston), 29. Oktober
  • Bozen, Capitol 2, 02. November

 

Termine mit dem Protagonisten Eric Wrede und dem Regisseur Michael Schwarz bei Kinotour April 2026 Österreich:

 

  • Votivkino Wien, Di 14. April, 19:30
  • Programmkino Wels, Mi 15. April, 19:00
  • Cinema Paradiso Baden, Do 16.April, 20:00
  • Rechbauerkino Graz, Fr. 17. April, 18:00
  • Moviemento Linz, Sa 18. April, 18h
  • Kino Freistadt, Sa 18.April, 20h
  • Leokino Innsbruck, So 19. April, 19:30

Die Filmtour entsteht in Kooperation mit:

Bestattung Himmelblau, Benu – Bestattung und Vorsorge & Klosterwald,Der Bestatter (Tirol), Bestattung Wien Museum

Weitere Kinos ab 14. Abril:

Breitenseer-Lichtspiele Wien, Cinema Paradiso St. Pölten, Stadtkino Grein/OÖ, Lichtspiele Lenzing

TRAILER:

https://www.youtube.com/watch?v=OW52XURGTPo

Credits

 
Buch & RegieMichael Schwarz
Produzent:innen Alexander Griesser, Michael Schwarz
BildgestaltungAlexander Griesser
MontageMelanie Dietz
MitEric Wrede, Maria Schuster, Katja Seydel, Siv-Marie Wrede, Gabi Kohn, u.a

FESTIVALS
  • Filmfestival Max Ophüls Preis (Wettbewerb Dokumentarfilm), Saarbrücken, 2025
  • achtung berlin Filmfestival (Wettbewerb Dokumentarfilm), Berlin, 2025
  • Lichter Filmfest Frankfurt International (Wettbewerb Regionale Langfilme), Frankfurt am Main, 2025
  • Biennale Bavaria International (Wettbewerb Dokumentation), Mühldorf am Inn, 2025
  • Kölner Kino Nächte, Köln, 2025
  • The WorldMediaFestivals, Berlin, 2025
  • Dokumentale, Berlin, 2025
  • Shanghai International Film Festival, Shanghai, China, 2025
  • Kinofest Lünen (Wettbewerb Lüdia), Lünen, 2025
  • Fünf Seen Filmfestival, Gauting, 2025
  • Brugger Dokumentarfilmtage, Brugg, Schweiz, 2025
  • LETsDOK, Zeulenroda, 2025
  • Willkommen Zuhause Filmfestival, Bernau, 2025
  • Biberacher Filmfestspiele (Wettbewerb Dokumentarfilm), Biberach, 2025
  • FILMZ – Festival des deutschen Kinos (Eröffnungsfilm), Mainz, 2025
  • Films for Future, Zürich, Schweiz, 2025
  • Braunschweig International Film Festival, Braunschweig, 2025
  • exground filmfest (Wettbewerb Made in Germany), Wiesbaden, 2025
  • Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (Nominierung Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts), Kassel, 2025
  • Filmfestival Kitzbühel (Wettbewerb Dokumentarfilm), Kitzbühel, Österreich, 2025
  • Black Forest Film Festival, Freiburg, 2025
  • Landeskunstschau Rheinland-Pfalz Triennale, Trier, 2026
AWARDS
  • Prädikat “besonders wertvoll”: Deutsche Film- und Medienbewertung, 2025
  • Intermedia-Globe Silver Award: The WorldMediaFestivals Berlin, 2025
  • Nominierung Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, 2025

 

 

 

 

                                                                                             Michael Schwarzer & Alexander Griesser

ÜBER DEN FILM

Statement Michael Schwarz

Der für mich völlig überraschende Tod von Jasmin, einer wohnungslosen Protagonistin unserer Doku „INNdependence“ (MOP 2021), hatte mich Mitte 2020 nachhaltig beschäftigt. Ihre Schwester, die seit Jahren keinen Kontakt mehr zu Jasmin hatte, nahm mit mir Kontakt auf, um zu erfahren, was für ein Mensch Jasmin so kurz vor ihrem Tod für mich war. Über diese intimen Gespräche wurde ich Teil dieser schicksalsgeplagten Familie und nahm als ei- ner von insgesamt nur sieben Trauergästen an Jasmins Sozialbestattung teil – eine sehr ernüchternde, deprimierende persönliche Erfahrung. Diese unerwartete Beschäftigung mit dem Tod erinnerte mich an eine Lesung, die ich 2018 besucht hatte. Dort stellte Eric Wrede sein Buch „The End“ vor, in dem er einen neuen, anderen Umgang mit Tod undTrauer propagiert… Der Tod ist zwar definitiv ein Arschloch, aber wenn man mit Eric und seinem Team länger Zeit verbringt, verliert er einiges an Schrecken – genau das wollen wir auch bei unseren Zuschauer*innen bewirken.

Statement Alexander Griesser

Wir sind überzeugt, dass unser Film ein breites, heterogenes und internationales Publikum erreichen wird. Die Themen Tod und Trauersind so elementar, dass sie das Leben aller Zuschauerinnen und Zuschauer betreffen. Hinzu kommt die weiter wachsende Popularität unseres Protagonisten Eric Wrede, der während unserer Dreharbei- ten zu einem der bekanntesten Vertreter seiner Branche in Deutschland wurde. Die große Stärke von DER TOD IST EIN ARSCHLOCH liegt in der außergewöhnlichen Offenheit und Authentizität unserer Protagonist*innen, die sich trotz ihres sehr fordernden Berufs ihren eigenen Humor bewahrt haben. Auch uns war es sehr wichtig, die Doku bei aller Tragik und Trauer immer wieder auch mit Humor und einem Augen- zwinkern zu versehen. Am Ende ist DER TOD IST EIN ARSCHLOCH kein tieftrauriger Film über den Tod, sondern ein Film über das Leben an sich.