FESTIVALS
- Filmfestival Max Ophüls Preis (Wettbewerb Dokumentarfilm), Saarbrücken, 2025
- achtung berlin Filmfestival (Wettbewerb Dokumentarfilm), Berlin, 2025
- Lichter Filmfest Frankfurt International (Wettbewerb Regionale Langfilme), Frankfurt am Main, 2025
- Biennale Bavaria International (Wettbewerb Dokumentation), Mühldorf am Inn, 2025
- Kölner Kino Nächte, Köln, 2025
- The WorldMediaFestivals, Berlin, 2025
- Dokumentale, Berlin, 2025
- Shanghai International Film Festival, Shanghai, China, 2025
- Kinofest Lünen (Wettbewerb Lüdia), Lünen, 2025
- Fünf Seen Filmfestival, Gauting, 2025
- Brugger Dokumentarfilmtage, Brugg, Schweiz, 2025
- LETsDOK, Zeulenroda, 2025
- Willkommen Zuhause Filmfestival, Bernau, 2025
- Biberacher Filmfestspiele (Wettbewerb Dokumentarfilm), Biberach, 2025
- FILMZ – Festival des deutschen Kinos (Eröffnungsfilm), Mainz, 2025
- Films for Future, Zürich, Schweiz, 2025
- Braunschweig International Film Festival, Braunschweig, 2025
- exground filmfest (Wettbewerb Made in Germany), Wiesbaden, 2025
- Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (Nominierung Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts), Kassel, 2025
- Filmfestival Kitzbühel (Wettbewerb Dokumentarfilm), Kitzbühel, Österreich, 2025
- Black Forest Film Festival, Freiburg, 2025
- Landeskunstschau Rheinland-Pfalz Triennale, Trier, 2026
AWARDS
- Prädikat “besonders wertvoll”: Deutsche Film- und Medienbewertung, 2025
- Intermedia-Globe Silver Award: The WorldMediaFestivals Berlin, 2025
- Nominierung Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, 2025

Michael Schwarzer & Alexander Griesser
ÜBER DEN FILM
Statement Michael Schwarz
Der für mich völlig überraschende Tod von Jasmin, einer wohnungslosen Protagonistin unserer Doku „INNdependence“ (MOP 2021), hatte mich Mitte 2020 nachhaltig beschäftigt. Ihre Schwester, die seit Jahren keinen Kontakt mehr zu Jasmin hatte, nahm mit mir Kontakt auf, um zu erfahren, was für ein Mensch Jasmin so kurz vor ihrem Tod für mich war. Über diese intimen Gespräche wurde ich Teil dieser schicksalsgeplagten Familie und nahm als ei- ner von insgesamt nur sieben Trauergästen an Jasmins Sozialbestattung teil – eine sehr ernüchternde, deprimierende persönliche Erfahrung. Diese unerwartete Beschäftigung mit dem Tod erinnerte mich an eine Lesung, die ich 2018 besucht hatte. Dort stellte Eric Wrede sein Buch „The End“ vor, in dem er einen neuen, anderen Umgang mit Tod undTrauer propagiert… Der Tod ist zwar definitiv ein Arschloch, aber wenn man mit Eric und seinem Team länger Zeit verbringt, verliert er einiges an Schrecken – genau das wollen wir auch bei unseren Zuschauer*innen bewirken.
Statement Alexander Griesser
Wir sind überzeugt, dass unser Film ein breites, heterogenes und internationales Publikum erreichen wird. Die Themen Tod und Trauersind so elementar, dass sie das Leben aller Zuschauerinnen und Zuschauer betreffen. Hinzu kommt die weiter wachsende Popularität unseres Protagonisten Eric Wrede, der während unserer Dreharbei- ten zu einem der bekanntesten Vertreter seiner Branche in Deutschland wurde. Die große Stärke von DER TOD IST EIN ARSCHLOCH liegt in der außergewöhnlichen Offenheit und Authentizität unserer Protagonist*innen, die sich trotz ihres sehr fordernden Berufs ihren eigenen Humor bewahrt haben. Auch uns war es sehr wichtig, die Doku bei aller Tragik und Trauer immer wieder auch mit Humor und einem Augen- zwinkern zu versehen. Am Ende ist DER TOD IST EIN ARSCHLOCH kein tieftrauriger Film über den Tod, sondern ein Film über das Leben an sich.
„Ein bemerkenswerter Film, der Mut macht.“
ORF, Kino-Highlights der Woche, min. 28
https://on.orf.at/video/14319280/aktuell-nach-eins-vom-16042026
„Sehr berührend und durchaus auch heiter.“
Alexandra Seibel, Kurier, Wien
„Nie voyeuristisch sondern zurückhaltend und schlicht inszeniert. Leicht und direkt im Umgang mit dem tabubehafteten Thema.“
Benno Feichter, Ö1
https://oe1.orf.at/player/20260414/828958?origin=oe1.orf.at
Ö1 Kultur, Österreich
ORF Kultur Heute
https://on.orf.at/video/14319448/16072956/bestatter-und-regisseur-zu-gemeinsamer-doku
“Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken.“
“Ein wundervoll ehrlicher, menschlicher und dramaturgisch exzellent gebauter Dokumentarfilm, der das Publikum trotz seines traurigen Themas mit einem wunderbar glückserfüllten Gefühl zurücklässt.”
“Ein stiller, eindringlicher Dokumentarfilm, der den Tod nicht erklärt, sondern erfahrbar macht – mit Respekt, Empathie und kluger Zurückhaltung. DER TOD IST EIN ARSCHLOCH enttabuisiert ohne Effekthascherei und zeigt, wie menschlich und tröstlich der Umgang mit dem Sterben sein kann.”


