Seite wählen

FILME

Dokumentarfilm
zurück zu FILMEN

ARENA

ein Film von Günter Schwaiger | 2009 | 105 min | HD | Color | stereo | 16/9 | Österreich, Spanien

Synopsis

Indem wir junge stierkämpfer auf ihrem schwierigen weg begleiten, entdecken wir alle facetten ihrer archaischen welt. Auf unserer reise durch spanien, frankreich, portugal und kolumbien treffen wir dabei auf maestros und schüler der stierkampfschulen, auf banderilleros, manager und stierkampfunternehmer und auch auf grosse star-toreros wie luis bolivar, uceda leal, sebastién castella, morante de la puebla und josé tomás.

Auf diese weise eröffnet arena die möglichkeit eines tiefen einblicks in die komplexität dieses singulären okzidentalen kulturphänomens. 

Credits

Produzent, Regie, Kamera: Günter Schwaiger
Schnitt: Pablo Plant, Günter Schwaiger 
Ton: Miguel Rejas
Musik: Werner Raditschnig, Uli Fussenegger 
Aufnahmeleitung Cristina G. Alía 
Produziert von: Mosolov-P y Günter Schwaiger Filmproduktion 

Mit: Juan Guerrero, Juan (Johann), Duque, Daniel Menés “El Dani”, Iluminado Menés, Mariano Aumente “El Campero”, Jesus Mejías “El Gallo”
y alumnos y Maestros de la Escuela de Toreo de Madrid

Und die Star-Toreros
Luis Bolivar, Uceda Leal, Sebastian Castella, Morante de la Puebla y José Tomás 

Festivals

  • Viennale International Film Festival (2009, Austria)
  • Biarritz Film Festival Fipatel (2010, France)
  • Saarbrücken IFF, Max Ophüls Prize Fimfestival (2010, Germany)
  • Berlinal EFM (2010, Germany)
  • SEE – Brighton Int. Documentary Film Festival (2010, GBR)
  • Soleluna – Int. Docfilm Festival (2010, Italy)
  • Palermo Film Festival (2010, Italy)
  • SIEFF – Int. Ethnographic Festival Sardinia (2010, Italy)
  • Toros D’OC – Int. Taurine Film Festival Beziers (2010, France)
  • Seville European Film Festival (2010, España)
  • Cyprus International Film Festival (2011, Cyprus)

Regiestatement

Über den film

Ich sehe arena als eine art mosaik, dessen stücke wir auf einer langen wanderung durch die verschiedenen landschaften, gesichter und facetten der stierkampfwelt aufgelesen haben. Der film will dabei keine didaktische einführung in die regeln und codes dieser welt sein, sondern eher eine sensitive annäherung an die komplexität eines kulturphänomens, dessen wurzeln so antik sind wie die zivilisation selbst.

Ausgehend von einem drehbuch, das aus einer langen recherchen entstanden war, liess ich mich vor allem von meiner neugierde, meiner verwunderung und faszination leiten. Viele der protagonisten kreuzten sich ganz zufällig auf unserem weg und wurden teil des geschichte, als hätte sie der film selbst einladen. So wuchs die story in die jetzige form hinein. 

Günter Schwaiger